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1700 Euro für Mendiger Kindergarten

Große Freude bei den Kleinen. Oberst Richter übergibt den Spendenerlös an Pater Birkenheier

Mit einem Scheck über 1700 Euro machte die Bundeswehr am Freitag den Kleinen und Großen im Kindergarten St. Nikolaus in Mendig eine Freude. Oberst Wolfgang Richter, Kommandeur des Zentrum Operative Information in Mayen, überreichte den Erlös des Weihnachtskonzertes vom 15. Dezember vergangenen Jahres.
Spendenuebergabe


Appell zum 50-jährigen Bestehen

Oberst Richter verleiht die Ehrennadel an Oberstleutnant Dr. Drews.

Seit 50 Jahren gibt es die Truppe für Operative Information. Zur Jubiläumsfeier wurde ein Appell durchgeführt. Der Festtag bot allen Zuschauern einen interessanten Einblick in eine besondere Truppe.
zum Bericht


Neuer Kommandeur

Oberst Richter, General Staudacher und Oberst Lather stehen vor der Truppenfahne. Sie halten gemeinsam ihre Hände.

Seit Donnerstag, 23. Juli 2009 ist Oberst Wolfang Richter neuer Kommandeur des Zentrums Operative Information (ZOpInfo). In einem Appell in Mayen übergab der stellvertretende Befehlshaber des Steitkräfte- unterstützungskommando (SKUKDO), Generalmajor Erich Staudacher, das Kommando an Oberst Richter.
Zentrum mit neuem Kommandeur


Das grüne ISAF Logo ist das Erkennungssymbol für die NATO Truppen in Afghanistan.

ISAF: Nach 22 Jahren Krieg den Menschen Hoffnung geben

Mehr als 22 Jahre lang herrschten in Afghanistan Krieg und Bürgerkrieg. Bis heute leidet das Land unter den typischen Folgen wie schwerer Zerstörung, Verminung ganzer Landstriche und ethnisch motivierten Spannungen. Der Einsatz der Internationalen Sicherheitsbeistandtruppe ISAF (International Security Assistance Force) erfolgt auf der Grundlage der Resolution Nr. 1386 des UN-Sicherheitsrates.


In einer Großaufnahme sind verschiedene Ärmelabzeichen, auf einem Feldanzug aufgenäht, zu sehen.

KFOR 1998 - Eine humanitäre Katastrophe bahnt sich an

1998 versuchte die Bundesrepublik Jugoslawien die im Kosovo beheimateten Albaner zu vertreiben. Hierbei kam es zu zahlreichen Massakern, bei denen mehrere Hundert Menschen ums Leben kamen und Hunderttausende fliehen mussten. Der Versuch einer politischen Verhandlungslösung scheiterte und die serbischen Streit- und Sicherheitskräfte setzten die Vertreibung und Ermordung der Kosovoalbaner fort. Angesichts der drohenden humanitären Katastrophe entschloss sich die NATO militärisch gegen die Bundesrepublik Jugoslawien vorzugehen.



Stand vom: 11.03.2010

http://www.opinfo.bundeswehr.de/portal/a/opinfo